pbc-fulda

Laptop ohne Strom – Intel kritisiert 100-Dollar-Laptop

30.07.2010 (10:58 am) – Filed under: Uncategorized ::

Vor allem die Kurbel gibt zu denken: Wenn’s keinen Strom gibt, gaebe es dann nicht dringlichere/gundlegendere Probleme zu loesen als das “oh Gott, ich habe keinen Laptop”?
- Essen
- Malariaschutz
- Strom!!
- etc
Laptop kommt da erst recht hinten in der Liste. Gut wenn der Laptop zB mit Enzykolpaedien und digitalen Versionen der besten Schulbuecher vollgefuellt waere – OK. So eine art super Lernbuch. Das waere Ok. Bei 1G speicher allerdings wird das auch nichts. Insofern hat der Intel-Mensch voellig recht. Auch BillG hat das laengst kapiert, nur das MIT und vor allem der profilierungssuechtige Mr. Negroponte der viel in den Medien ist aber eigentlich nie etwas interessantes zu sagen bzw. produziert hat rafft es nicht. Bill Gates wollte auch mal Computertechnologie nach Afrika bringen. Allerdings hat er recht bald verstanden dass an einem Ort wo es keinen Strom gibt und die Kinder an Malaria sterben das eher absurd waere und jetzt ist die G+M Gates Foundation eben dabei Malariaforschung zu unterstuetzen. Trotzdem hoffe ich der $100 laptop wird in grossem stil verteilt denn mich wuerde wirklich interessieren was mit denen passiert. Und weil da wo ich bin oefters mal der strom ausfaellt – das hauptproblem ist dass es ohne Strom auch kein internet gibt, oder nur solange wie die generatoren der telefonzentrale halten, und dass das handynetz nach einiger zeit auch weg ist. deshalb kaufe ich meine Laptops bei www.preisboerse24.de.

Hochwasser erschwert die Berichterstattung

31.03.2010 (1:00 pm) – Filed under: Uncategorized ::

Sah es genau so aus wie in Dresden heute

Allierter Bombenterror zerstörte mehrere Talsperren, u.a. Edertalsperre, mit dem Effekt einer riesigen Flutwelle, die fast-nur Zivilisten traf – klar. Schau Hier

Schade daß kein demokatischer Politiker den Mut hat, den Schluß von nationaler Katastrophe heute – vergleichbare nationale Katastrophe aufgrund des allierten Bombenterrors damals – das

Mal eine dumme Frage: Wer hat denn eigentlich mit dem Bombenterror angefangen? Wer war es denn, der die englischen Städte “ausradieren” wollte? Ganz einfach: Die glorreiche deutsche Luftwaffe hat mit dem Bombenterror angefangen. Der darauf folgende britische/alliierte
Bombenterror war die Antwort darauf. Anders ausgedrückt: Der in England gesähte Wind wurde zum Sturm über Deutschland. Und ich habe Verständnis dafür, daß Deutschland von den Briten/AMIs in Grund und Boden gebombt worden ist. Denn die hatten die Schnauze voll davon, in einem Krieg zu kämpfen, der ihnen von Deutschland zum zweiten mal aufgezwungen worden ist.

Wasserkraft die Zukunft ?

24.02.2010 (1:45 pm) – Filed under: Uncategorized ::

seit einigen jahrzehnten ist bekannt das spezialisierte
kleinstlebewesen radioaktivität abbauen können bzw sich davon
ernähren. ich denke daher das mit gutm willen diese weitergezüchtet
werden können um das müllproblem positiv zu lösen.
Verwechselst du das nicht mit den ölfressenden Mikroorganismen, die
beispielsweise bei Tankerunglücken eingesetzt werden könnten?
Wenn nicht, wäre eine Quelle ganz nett, die die Existenz deiner
“Strahlenfresser” untermauert.
Ich habe jedenfalls noch nie etwas von solchen Lebewesen gehört und
kann mir auch nicht vorstellen, wie sich ein Lebewesen von
Radioaktivität ernähren können soll, noch dazu wenn es dazu
radioaktives Material “abbaut” (wohl im Sinne von “in weniger
strahlendes Material verwandelt” gemeint, und weniger im Sinne eines
“Erzabbaus”).
Aber vielleicht meinst du ja auch einfach nur Lebewesen, die statt
Photosynthese zu betreiben sich an (z.B. durch Radioaktivität
entstandener) Bodenwärme gütlich tun. Das würde uns nun allerdings
bezogen auf die Radioaktive stralung genau gar nichts nützen.

Logoklein60 in Wasserkraft die Zukunft ?

I-mode erreicht die USA

01.02.2010 (3:18 pm) – Filed under: Uncategorized ::

Die Akkulaufzeit ist wirklich nicht berauschend aber ganz so tragisch
ist das nicht. Habe das NEC etwa 4 Tage standby gehabt
und ca. insgesamt knapp über eine Stunde telefoniert bzw. i-Mode gesurft
und der Akku war immer noch nicht leer. Ich habe das Teil noch viel zu
kurz um mir ein endgültiges Urteil über die Akkulaufzeit bilden zu
können. Aber da ich überall wo ich hingehe eine Steckdose habe, ist das
für mich nicht so wichtig. Einen ganzen Tag dürfte das NEC bei voller
Nutzung mindestens durchhalten und mehr Anspruch stelle ich, für mich,
nicht.
Ich stimme zu, i-Mode steht und fällt mit den Tarifen. Momentan sind
die Kosten recht gering aber ich denke e-Plus wird sicherlich
bald wieder die Hand aufhalten. Das könnte sich als Fehler entpuppen.
Viele Nutzer und geringe Tarife sind meiner Meinung nach
erstrebenswerter als wenig Nutzer und hohe Tarife. Denn die Content
Anbieter werden nur auf den i-Mode Zug aufspringen, wenn sie genügend
Kunden erreichen können. E-Plus sollte da aufpassen die richtigen
Entscheidungen zu treffen. Deutschland ist nicht Japan und hier spielen
die Kosten meiner Meinung nach noch eine viel größere Rolle. Der 2
Jahreslaufzeitvertrag ist schon ein wenig hinderlich aber ich habe noch
D1 und D2 Verträge und das ist dann gehupt wie gesprungen. E-Plus
sollte übrigens einen simplen iHTML Editor auf die i-Mode Webseite
stellen, damit Kunden ihre eigene Webseiten erstellen können. Das geht
zwar auch so aber warum nicht den Kunden das Leben leichter machen ?!
Heute habe ich kurzfristig mein T68 Handy genutzt und
wollte ein paar Aktienkurse per WAP abfragen. Auweia, das hat
vielleicht genervt. Das ist eigentlich der Hauptgrund warum ich auf
i-Mode umgestiegen bin: das blöde WAP. Ich besitze noch ein NOKIA 9210
mit dem man auch HTML Seiten abrufen kann aber das dauert, trotz HSCD,
zum Teil ewig. Es wird immer die Frage gestellt, wer UMTS braucht. Nun,
ICH. Ein Nokia 9210 mit UMTS und ich habe genau das was ich brauche.

Vernachlässigte Nachrichten

09.11.2009 (10:44 am) – Filed under: Uncategorized ::

hab selbst gelesen/gehoert, allerdings ohne gewähr!>
vor ca. 1,5 jahren las ich in einem ausländischen online-magazin
folgende info:
die atom-behoerde hat zwecks katalogisierung und beobachtung der
nuklearbestaende der russischen regierung u.a. datenbanksystem von
microsoft zur verfügung gestellt. da in russland arbeitskraft
billiger ist als grossrechner, waren die nuklearbestände auch
altmodisch als hard-copies katalogisiert. in 2 jahren hat eine
mitarbeiterin inkonsistenz bemerkt: ms datenbank hat pro jahr 2000
einheiten verloren. die amis in panik haben auch in eigener datenbank
das gleiche problem festgestellt.
ich hab die nachricht fast vergessen, und dann dieses jahr hat mir
ein bekannter programmierer erzählt , dass seine diplomarbeit am
rande des misserfolges war, weil ms sql server 2000 hat 2000
datensätze aus warenwirtschaft verloren(das war ein teil seiner
arbeit). nach mehrtägigen quelltextprüfungen war ihm klar, dass es
sich um datenbankproblem handelt.
/hab selbst gelesen/gehoert, allerdings ohne gewähr!>
Halt ich für ein Gerücht…
Ich selbst arbeite jetzt schon länger mit dem SQL Server 2000 und
vorher 7.0. Konnte noch nie feststellen das auch nur ein Datensatz
einfach weg war(Ausser ich habe ein DELETE FROM… gemacht). zum SQL
Server 6.5 kann ich nix sagen weil ich den damals nicht “produktiv”
einsetzte. Damals gabs bei mir nur Oracle. Mittlerweile ist der SQL
Server zu einem sehr guten Produkt gereift und hat auf jedenfall
seine Daseins Berechtigung.